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Peter von Schmiterlöw
Eichhörnchenweg 8 B
D-14558 Nuthetal

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3. Damit Sie wissen, wer hier werkelt:

Wir sind 1934 und 1937 in Berlin geboren. Unseren Lebensunterhalt hat sie als Sachbearbeiterin bei der BARMER Ersatzkasse und er, gelernter Werkzeugmacher, nach zweitem Bildungsweg in der Fertigungsautomatisierung bei SIEMENS verdient.

1970 haben wir dem damaligen West-Berlin den Rücken gekehrt und sind "in den Westen gemacht". Zuerst ging's nach Bruchsal, einer 40-tausend-Einwohner Stadt in Baden-Württemberg. 1975 folgten wir einem Angebot nach Witten (NRW). Unsere Kinder (zwei Buben) waren inzwischen flügge, sprachen Bruslerisch und waren nicht mehr bereit, mit uns umzusiedeln.

Witten, am Rande des Ruhrgebietes zum Sauerland gelegen, war ursprünglich eine Stadt der Schwerindustrie. Zu unserer Zeit wurde Kohle nicht mehr abgebaut, ein Edelstahlwerk wohl noch betrieben. Der Aufbau des SIEMENS-Werkes mit seiner sauberen Fertigung für Produkte der Telekommunikation war ein Vorzeigeprojekt der Stadt. Jene Zeit, von der es hieß, Wäsche würde nie weiß werden, wenn sie im Freien trocknen müßte, war endgültig vorbei. Im Tal der Ruhr sahen wir unsere erste Himmelsziege und unseren ersten Eisvogel.

Als wir begannen, dort warm zu werden, flatterte dem -löw ein nicht ausschlagbares Angebot nach München ins Haus. Die -löwin hatte also zum wiederholten Male die undankbare Aufgabe, sich ihrem Arbeitgeber mit dem Gesuch auf Versetzung zu nähern.

In München gingen wir Mitte der Neunziger in den Ruhestand. Eine kleine DHH auf daumennagelgroßem Grundstück im Allgäu sollte Ruhesitz werden. Diesen Plan vereitelte die Mehrheit der Bürger der damaligen DDR mit ihrem entschiedenen Willen, der BRD beitreten zu wollen.

Seit 1997 sind die -löwen WOSSIS. Und, nachdem sie viel zu viele Jahre eine DHH aus den Zwanzigern saniert haben, sind sie endlich in der Lage, sich ihrem Hobby, den Vögeln, zuzuwenden. Das Berufliche hatte immer Vorrang gehabt. Unser Engagement wurde mit Arbeit belohnt, die über weite Strecken Selbstverwirklichung bot. Das Vogelkundliche blieb allein "Spaß an der Freud", hatte seine gern erinnerten Höhepunkte, wenn abends im Seewinkel bei Rehrücken und schlotzigem Blaufränkischen das Gesehene mit Gleichgesinnten getauscht wurde. Amateurhaft soll es bleiben.

Von einem Arbeitskollegen erst im dritten Lebensjahrzehnt an das Birden heran geführt, wurden alle späteren Reisen (ab 1978 im eigenen Campingbus) immer individuell auch aus dieser Sicht geplant. Vom Neusiedler See bis zur Varanger, von der Algarve bis zum Delta des Tarsus haben wir Arten gesehen, nicht studiert!, ihre Anzahl nie gezählt. Die Brutkleider der ins Augen springenden Arten sind uns vertraut. Bei den "Gemuschelten" wissen wir noch heute nicht, ist deren Haube echt, oder hat sie der Wind aufgestellt. Mit den Worten eines Mitgliedes aus der MailGroup: die -löwen sind "harmlose" Naturschützer, spüren nicht die Bürde, "gefährliche" Avifaunisten sein zu müssen.

Das sollte aber niemanden bange machen. Lernwillig ja -begierig sind wir geblieben. Mit unserem Projekt "...et LABBOA", dessen Name nicht nur den Abkürzungen der Berliner und Brandenburgischen ornithologischen Vereinigungen entlehnt ist, sondern auch der benediktinischen Aufforderung "ora et labora" (bete und ARBEITE), wollen wir unsere Fähigkeiten nach unserer ganz eigenen Art in den Dienst der Sache stellen.

Wenn wir von UNSEREN Daten, UNSERER Datenbank reden, dann ist damit sehr wohl gemeint, dass wir uns nur als ordnende Hüter verstehen. Entscheidungen über an uns herangetragene Angebote zur "Kooperation" fällen nicht (allein) wir, sondern sollten Mehrheitswillen der Datenspender sein. Wir versichern, keine irgend gearteten kommerziellen Absichten zu verfolgen. Werbung wird auf unseren Seiten nicht stattfinden. Alle entstehenden Kosten tragen wir selbst.

-löw und -löwin